Im Überblick: Geschirrspüler von Beko

Es stellt sich immer die Frage, was bei einem Kauf wichtiger ist. Der Look, ein schnelles Gerät, ein sparsames Gerät, ein leises Gerät oder eine Spülmaschine, die alles miteinander vereint. Solch ein Gerät ist oft schwer zu finden. Ob die Beko DSFN 6830 S, einem Ideal entspricht, haben wir uns im Geschirrspüler-Test mal angeschaut.

Eigentlich sieht die Spülmaschine recht edel aus, ein zeitloses Design in silber-metallic. Hier glänzt das Understatement. Das schwarze Diplay mit diskreten grauen Tasten verrät, das Gerät hat mehr Programme zu bieten, als andere, vermuten Tester.

Selbsterklärend sind die Tasten nicht, immerhin ist erkennbar, dass die Beko auch ein Programm mit halber Ladung spült. Das bedeutet Strom- und Wasserersparnis. Auch die Spülzeit ist kürzer als im Standardprogramm. Die besten Geräte kommen nach diesem Geschirrspüler Test von Bosch, Beko und Siemens.

Technische Details

Die Beko Spülmaschine hat die Energieeffizienzklasse A+. Sie verbraucht 295 Kilowattstunden pro Jahr bei 280 Spülzyklen im Jahr. Bei einem Kilowattpreis von 28 Cent ergibt das Stromkosten von 82,60 Euro. Obwohl sogar 13 Maßgedecke in die Maschine passen, verbraucht der Geschirrspüler nur 1680 Liter Wasser pro Jahr. Damit gehört er zu den absoluten Wassersparern. Mit nur 43 Dezibel gehört die Beko zu den leisteten Spülmaschinen.

Die Programme

geschirrspueler (12)Die Beko bietet, wie die Tester bereits im Look vermutet hatte, zahlreiche Programme an.

  • Automatik 40-65°C
  • Intensiv 70°C
  • Schnell & Sauber 60°C
  • Eco 50°C
  • Mini 30 min 35 °C
  • Vorspülen
  • Active Wash
  • Baby Protect
  • Halbe Beladung

Vorteile

Der große Vorteil ist, dass das Schnell & Sauber Programm bei 60 Grad läuft. Damit wird das Geschirr wie in der Waschmaschine hygienisch sauber.

Die Maschine hat vier klappbare Tassenoberteile, sowie klappbare Tellerabteilungen sowohl im Oberkorb als auch im Unterkorb. Chic ist die herausnehmbare Schublade und der Profibesteckkorb.

Im Gegensatz zu anderen Spülmaschinen gibt es nur eine Starterwahlvorzeit bis maximal neun Stunden. Andere bieten bis zu 24 Stunden an. Im Display wird auch sonst immer die Restzeitanzeige des laufenden Programms angezeigt.

Nachteile

Eigentlich gab es keine erkennbaren Nachteile. Nur das Miniprogramm wird bemängelt. Es ist zwar schnell, aber die Temperatur ist für eine effektive, hygienische Reinigung zu niedrig.

Test: Kühlschrank-Kombigerät mit Tiefkühltruhe

Was tun, wenn man einen großen Kühlschrank haben will, der gleichzeitig eine Kombi mit einem Tiefkühlgerät ist? Dann hat man die Qual der Wahl. Großer Kühlschrank, 50:50 Lösung, oder Side by Side. Side by Side ist ein Gerät mit großen Flügeltüren. Wir haben uns für den Kühlschrank-Test den Hotpoint Quadrio „Side by Side“ ausgewählt. Ist er so gut, wie er aussieht, lohnt sich der Preis?

kuehlschrank (2)Zwar kennt man bodenlange Flügeltüren, doch der Quadrio-Name verrät den Stil. Es sind in Wahrheit vier Türflächen in das Gerät eingebaut.

Zwei Flügeltüren sind im oberen Bereich und legen eine große Innenfläche offen. Drei Schubladen für Gemüse und speziell lagernde Lebensmittel. Es gibt eine breite und zwei schmalere Schubladen. Drei breite weitere Flächen sind teilweise individuell höhenverstellbar. Die Türen bieten genügend Abstellfläche für Eier und Flaschen und Joghurtbecher.

Im Tiefkühlbereich befinden sich zwei Eiswürfelfächer in einer Schublade. In einer weiteren Lade können Sie lose Eiswürfen lagern.

Im obigen Display werden die Temperaturen eingestellt und zwar mithilfe von Druckknöpfen. Die genaue Temperatur wird nicht im Display angezeigt, sondern mithilfe von farbigen Lichtern. Die häufigsten Fragen zu Kühlschränken werden im großen Kühlschrank-Testbericht beantwortet.

Technik

  • Fassungsvermögen: 402 Liter. Das Kühlschrank Fassungsvermögen beträgt 292 Liter und der Tiefkühlbereich fasst 110 Liter.
  • Der Rest fällt auf den Türbereich. Die Energieeffizienzklasse beträgt A+.

Vorteile

Das Gerät ist mit 40 – 42 Dezibel außerordentlich leise. Das Gerät hat die äußerst vielseitige Klimaklassen: SN, N, ST und T. Dadurch ist die Kühlkombi sowohl im Keller als auch sogar in den Tropen einsetzbar. Sie läuft einwandfrei bei Raumtemperaturen von 10 bis 43 Grad. Der Hotpoint kann bei einer Störung die Temperaturen 18 Stunden lang aufrecht halten. Dabei sollten die Türen nicht geöffnet werden.

Wenn Sie gerne Lebensmittel selber einfrieren, schafft der starke Quadrio 9 Kilo in 24 Stunden auf 18 Grad minus abzukühlen. Wegen der No Frost Funktion müssen Sie das Gerät nicht mehr je abtauen.

Nachteile

Obwohl das Gerät A+ ist, benötigt er doch 383 KWh Strom im Jahr. Der hohe Verbrauch ist in der Kombination begründet. Trotzdem kommen Sie damit auf Stromkosten bei einem Kilowattpreis von 28 Cent von 107,24 Euro.

Fazit:

Empfehlenswerter Kühlschrank im mittleren Preisbereich bei geringen laufenden Stromkosten.

Gefrierschrank von Bomann im Testbericht

Auch wenn überall Kühlkombigeräte bevorzugt werden, reicht manchmal der Stellplatz nicht aus oder ein weiterer Gefrierschrank soll her. Von einigen Käufern wird eine Gefriertruhe bevorzugt, deshalb haben wir uns das Modell GT 257.1 von Bomannn für den Test ausgesucht. Praktisch würde es in eine größere Abstellkammer oder Speisekammer passen oder in den nicht zu kalten Keller. Denn das Gerät ist nicht für alle Umgebungstemperaturen geeignet. Es hat nur die Klimaklassen N/ST. Für kalte Keller unter 16 Grad ist das Gerät also nicht geeignet. Die besten Gefrierschränke sind im Gefrierschrank-Test abgebildet.

gefrierschrank (9)

Aufbau

Der Gefrierschrank von Bomann ist wie eine klassische Tiefkühltruhe. Sie ist jedoch eher kleiner und nicht so breit wie die großen Geräte.

Klappe auf, Essen rein, Klappe zu und fertig. Derartige Eisschränke waren früher üblich bis sich die Schrank-Modelle auf dem Markt durchsetzten. Aber in viele Supermärkten gibt es auch noch die Truhenform. Die Leistung ist also nicht schlechter als Schrankmodelle.

Man muss sich jedoch bücken, das ist der einzige ergonomische Nachteil und hat kein Schubladensystem oder klassisches Ablagensystem. Man wühlt sich so durch.

Vorne im unteren Frontbereich befindet sich ein Drehregler, der anscheinend ein Timer sein soll. Welche Funktion dieser haben könnte, konnten sich Tester nicht erklären.

Technische Details

Wäre das Gerät keine Truhe, wäre der Bomann Gefrierschrank fast unterbaufähig. Er hat die Abmessungen: 52,6 x 56,3 x 83,6 cm (Höhe).

Mit seiner Energieeffizienzklasse A+ hat er einen Jahresstromverbrauch von 164 Kilowattstunden. Das entspricht bei einem Kilowattstundenpreis von 28 Cent Jahreskosten von 45,92 Euro. Leise ist die Gefrierkühltruhe mit 43 – 45 Dezibel. Der Fassungsinhalt beträgt ca. 98 Liter.

Vorteile

Im Test wurde positive der stufenlose Temperaturregler bis maximal minus 18 Grad begrüßt. Die Bomann Truhe schafft es, 6 Kilogramm Frischware innerhalb von 24 Stunden auf minus Grad herabzukühlen.

Bei Stromausfall hält sie die Tiefkühlware maximal 18 Stunden kalt, danach taut die Ware auf. Die Tiefkühlware wird in einem Korb verstaut.

Nachteil

Das Gerät sollte nicht direkt an der Wand stehen. Halten Sie an allen Seiten 2 – 3 cm Platz, damit die Luft gut zirkulieren kann.

Die Klimaklasse ist N/ST – damit beträgt die minimale Umgebungstemperatur 16 Grad und die maximale Höhe 38 Grad. Beachten Sie die Temperaturen, falls das Gerät im Keller steht und es dort kühler ist.